Dienstag, 28. Februar 2006
Echt falsch: die inszenierte Vergangenheit
Schade zu weit weg, aber nen spannendes Thema...
25. bis 28. Mai 2006, Humboldt-Universität Berlin
Unter diesem Motto findet vom 25. bis 28. Mai 2006 die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte e.V. (DGUF) an der Humboldt-Universität in Berlin statt. Die DGUF faßt dabei ein ganz heißes Eisen an - Original und Rekonstruktion. Ein Thema voller Emotionen und Widersprüche. Während Puristen jede Rekonstruktion als zeitver- und fehlerbe-haftete Fälschung ablehnen, bewegen Großrekonstruktionen wie der Wiederaufbau der Frauenkirche hunderttausende von Menschen. Für Archäologen beginnt der Streit um die reine Lehre natürlich schon viel
früher: Soll man, darf man, will man überhaupt noch ausgraben? Soll man, darf man das Ausgegrabenen dann an originaler Stelle "wieder aufbauen"? Darf man auf diese Weise für Laien Anschaulichkeit schaffen - und will man das Risiko eingehen, daß diese eine Rekonstruktionsmöglichkeit unter vielen vom Besucher als gesicherte Erkenntnis mißverstanden wird? Und: soll man, darf man, will man seine Rekonstruktion dann auch noch mit Leben füllen - originalen Steinzeitmenschen, echten Kelten, richtigen Römern, authentischem Mittelalter? Die Vorträge versprechen spannend, anregend, aufregend und - vielleicht - auch aufreibend zu werden ... Dem Thema angepasst wollen wir auch Museumspädagogen, Living-History-Gruppen, Restauratoren und Architekten für unsere Tagung begeistern und zu Wort kommen lassen.
Weitere Informationen:
Deutsche Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte e.V.
www.dguf.de
Tagungs-Info
25. bis 28. Mai 2006, Humboldt-Universität Berlin
Unter diesem Motto findet vom 25. bis 28. Mai 2006 die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte e.V. (DGUF) an der Humboldt-Universität in Berlin statt. Die DGUF faßt dabei ein ganz heißes Eisen an - Original und Rekonstruktion. Ein Thema voller Emotionen und Widersprüche. Während Puristen jede Rekonstruktion als zeitver- und fehlerbe-haftete Fälschung ablehnen, bewegen Großrekonstruktionen wie der Wiederaufbau der Frauenkirche hunderttausende von Menschen. Für Archäologen beginnt der Streit um die reine Lehre natürlich schon viel
früher: Soll man, darf man, will man überhaupt noch ausgraben? Soll man, darf man das Ausgegrabenen dann an originaler Stelle "wieder aufbauen"? Darf man auf diese Weise für Laien Anschaulichkeit schaffen - und will man das Risiko eingehen, daß diese eine Rekonstruktionsmöglichkeit unter vielen vom Besucher als gesicherte Erkenntnis mißverstanden wird? Und: soll man, darf man, will man seine Rekonstruktion dann auch noch mit Leben füllen - originalen Steinzeitmenschen, echten Kelten, richtigen Römern, authentischem Mittelalter? Die Vorträge versprechen spannend, anregend, aufregend und - vielleicht - auch aufreibend zu werden ... Dem Thema angepasst wollen wir auch Museumspädagogen, Living-History-Gruppen, Restauratoren und Architekten für unsere Tagung begeistern und zu Wort kommen lassen.
Weitere Informationen:
Deutsche Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte e.V.
www.dguf.de
Tagungs-Info
Geschrieben von Alex
in Minne
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09:05
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Montag, 27. Februar 2006
Power of the Dark Crystak
Das war tatsächlich nicht nur ein Gerücht. WOOT!
Set hundreds of years after the events of the first movie when the world has once again fallen into darkness, Power of the Dark Crystal follows the adventures of a mysterious girl made of fire who, together with a Gelfling outcast, steals a shard of the legendary Crystal in an attempt to reignite the dying sun that exists at the center of the planet.
Henson Studios - Press Release
Set hundreds of years after the events of the first movie when the world has once again fallen into darkness, Power of the Dark Crystal follows the adventures of a mysterious girl made of fire who, together with a Gelfling outcast, steals a shard of the legendary Crystal in an attempt to reignite the dying sun that exists at the center of the planet.
Henson Studios - Press Release
Geschrieben von Alex
in Mediales
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08:34
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Cynx of the dead
Das letzte Wochenende hatte verblüffende Ähnlichkeit mit einigen Begegnungen im Leben von Shaun oder auch mit meinen Begegnungen auf Heldrungen. Meine Bewegungen wurden schlagartig langsamer, das Hirn funktionierte nur noch in sehr engen Grenzen und die einzigen Laute, die ich von mir geben konnte waren ein leises Röcheln aus dem hinteren Rachenbereich. Im Gegensatz zu den genannten Ereignissen brauchte ich kein Hirn auf dem Speiseplan, sondern war mit einer Buffy oder Bab5 DVD ausreichend zufriedengestellt. Die Anzeichen, dass es sich bei dieser plötzlich autretenden Seuche, um ein geheimes Staatsexperiment gehandelt hat verdichteten sich spätestens dann, als Agent Cynx einen nicht näher genannten Bundespolizisten als ursprünglichen Träger der Seuche identifizieren konnte. Das wird ein Nachspiel haben Herr P.!
Bis Sonntag Nachmittag konnte wenigstens genügend Abwehrkräfte wieder aufgebaut werden, um den nachmittäglichen Besuch auf Wolfenblick zumindestens erfreut wahrzunehmen. Wobei ich aber immer noch das Gefühl habe, dass die Termin-Bezeichnung "Besuch bei den Rudas (Link2)" für Frau Cynx und mich durch unsere Gäste nicht zwingend ein Kompliment war. Da denke ich aber noch mal drüber nach, wenn dieses Röcheln weg ist...
PS: Ich möchte dem Erfinder des Nasensprays gerne den Medizin-Nobelpreis überreichen.
Bis Sonntag Nachmittag konnte wenigstens genügend Abwehrkräfte wieder aufgebaut werden, um den nachmittäglichen Besuch auf Wolfenblick zumindestens erfreut wahrzunehmen. Wobei ich aber immer noch das Gefühl habe, dass die Termin-Bezeichnung "Besuch bei den Rudas (Link2)" für Frau Cynx und mich durch unsere Gäste nicht zwingend ein Kompliment war. Da denke ich aber noch mal drüber nach, wenn dieses Röcheln weg ist...
PS: Ich möchte dem Erfinder des Nasensprays gerne den Medizin-Nobelpreis überreichen.
Geschrieben von Alex
in Hingeworfen
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Freitag, 24. Februar 2006
Lesenahrung
Damit auch hier der werte Leser das Karnevalswochenende übersteht ohne dauerhafte Hirnschäden, gibt es ähnlich wie beim Technomancer einiges an Lesefutter.
- Online-Spiele können zu Persönlichkeitsstörung führen
- Soapbox: World of Warcraft Teaches the Wrong Things
- The Lessons of World of Warcraft
- Professors Modify Neverwinter Nights to Teach Journalism Students
Für den allgemeinen Kommentar zum Zeitgeschehen schliesse ich mich Mela an:

Toon von Jutta
- Online-Spiele können zu Persönlichkeitsstörung führen
- Soapbox: World of Warcraft Teaches the Wrong Things
- The Lessons of World of Warcraft
- Professors Modify Neverwinter Nights to Teach Journalism Students
Für den allgemeinen Kommentar zum Zeitgeschehen schliesse ich mich Mela an:

Toon von Jutta
Geschrieben von Alex
in Verspielt
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07:47
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Donnerstag, 23. Februar 2006
Larp Historie
Es gibt Projekte, zu denen kommt man wie der Ork zum Rüschenschirm. So hatte ich vor einiger Zeit einen Beitrag zur Larp-Geschichte im Larpwiki geschrieben und wollte es eigentlich auch bei diesem kurzen Beitrag lassen. Aber das Thema liess mir schon während des Schreibens keine Ruhe, denn schnell war klar, dass einiges fehlte und das z.Bsp. der SCA auch einen wesentlichen Beitrag in der Prä-Larp Geschichte geleistet hat:
Teil II des Larpwiki Eintrags war im Kopf und auf der persönlichen ToDo-Liste eingetragen.
Zusätzlich war meine Neugierde geweckt worden, wie es denn nun wirklich zu ging in den frühen Tagen, als man den Flokati noch mit Stolz als Umhang trug. Die ersten Recherchen wurde gemacht ein und schnell hatte sich mehr Material angesammelt, als man mal "so eben schnell" verarbeiten kann. Ein Aufruf im Larp-Info-Forum brachte neue Anstösse und vor allem richtig viel neues Material aus den Kellern einiger Spieler ans Tageslicht, die mir das dann auch noch zu geschickt (Danke Armin!) haben. So sichte ich jetzt zu Hause Videos und Fanzines aus den frühen Neunzigern und aus dem kleinen Eintrag im Wiki wird wohl bald eine längere Artikelserie werden.. vielleicht was für die Larpzeit.
Ach?! Ihr meint Orks kommen gar nicht zum Rüschenschirm...?!
Teil II des Larpwiki Eintrags war im Kopf und auf der persönlichen ToDo-Liste eingetragen.
Zusätzlich war meine Neugierde geweckt worden, wie es denn nun wirklich zu ging in den frühen Tagen, als man den Flokati noch mit Stolz als Umhang trug. Die ersten Recherchen wurde gemacht ein und schnell hatte sich mehr Material angesammelt, als man mal "so eben schnell" verarbeiten kann. Ein Aufruf im Larp-Info-Forum brachte neue Anstösse und vor allem richtig viel neues Material aus den Kellern einiger Spieler ans Tageslicht, die mir das dann auch noch zu geschickt (Danke Armin!) haben. So sichte ich jetzt zu Hause Videos und Fanzines aus den frühen Neunzigern und aus dem kleinen Eintrag im Wiki wird wohl bald eine längere Artikelserie werden.. vielleicht was für die Larpzeit.
Ach?! Ihr meint Orks kommen gar nicht zum Rüschenschirm...?!
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Geschrieben von Alex
in Minne
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12:18
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Lumsk
In der kalten Jahreszeit findet regelmässig Lumsk den Weg auf meinen Datenträger. Da die Webseite der Norweger gerade auch aktualisiert wurde ist das Grund genug hier noch mal eine Empfehlung auszusprechen. Musik die irgendwo zwischen Tradition und modernen Metal ist, immer melancholisch und immer wunderschön nordisch. Die Homepage bietet einiges an Video und Audioschnippseln zum anfixen.
Geschrieben von Alex
in Musik
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11:15
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John Scalzi
John Scalzi ist hauptberuflich AOL Moderator und fröhnt nebenher der Leidenschaft SF Romane zu schreiben. Im März erscheint The Ghost Brigades, der Nachfolger zu Old Man's War.
Cory Doctorow beschreibt die beiden Bücher treffend mit: "The Forever War with better sex, Starship Troopers without the lectures."
Wer die beiden erwähnten Titel kennt und mag, für den sollte der nächste Lesebefehl John Scalzi lauten.
Cory Doctorow beschreibt die beiden Bücher treffend mit: "The Forever War with better sex, Starship Troopers without the lectures."
Wer die beiden erwähnten Titel kennt und mag, für den sollte der nächste Lesebefehl John Scalzi lauten.
Geschrieben von Alex
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09:36
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WoW: Hero Classes / Helden Klassen
Gleich zwei WoW Beiträge hintereinander... unglücklich. Aber dieser hier ist für Spieler zu interessant, um ihn im Nirvana zu lassen. Es geht um Gerüchte über eine neue Klasse. Sobald diese Informationen in offiziellen gepostet wurde, war sie nur wenige Zeit später gelöscht.
via wowszene.de
via wowszene.de
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Geschrieben von Alex
in World of Warcraft
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08:18
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Hinterhältiger Angriff
Da läuft man ganz harmlos und unbescholten auf Azeroth Richtung Redridge Gebirge um eine Miniqueste zu machen und wundert sich über das Chat-Log: "Angriff eines Riesen!" Können mich ja nicht meinen, die Gegend ist ein L20 Gebiet dachte ich mir und setzte meinen Weg fort, doch kaum im Dorf angekommen bot sich mir dieses Bild:

Nur um kurz danach mit knapp 2000 Punkten Schaden (mehrfach) ins Nirvana geblasen zu werden. Der Riese tobte noch eine Weile durch das Dorf, um dann zu verschwinden. Bald darauf war auch die Verstärkung aus dem Nahen Stormwind eingetroffen, aber glücklicherweise ohne gebraucht zu werden. Nur die vielen Opfer auf der Strasse waren noch stumme Zeugen des Angriffs:

In der Nähe des Dorfes wurde ein Taure der Horde gesehen und es kamen schnell Gerüchte auf, dass dieser für den Angriff verantwortlich sei.
Vielleicht kann mir ein alter WoW Hase mal erklären, wie man einen Riesen ins Gepäck bekommt?!

Nur um kurz danach mit knapp 2000 Punkten Schaden (mehrfach) ins Nirvana geblasen zu werden. Der Riese tobte noch eine Weile durch das Dorf, um dann zu verschwinden. Bald darauf war auch die Verstärkung aus dem Nahen Stormwind eingetroffen, aber glücklicherweise ohne gebraucht zu werden. Nur die vielen Opfer auf der Strasse waren noch stumme Zeugen des Angriffs:

In der Nähe des Dorfes wurde ein Taure der Horde gesehen und es kamen schnell Gerüchte auf, dass dieser für den Angriff verantwortlich sei.
Vielleicht kann mir ein alter WoW Hase mal erklären, wie man einen Riesen ins Gepäck bekommt?!
Geschrieben von Alex
in World of Warcraft
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07:46
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Mittwoch, 22. Februar 2006
20 Tracks
Westmynd 12
Etwas verspätet eine kurze Beschreibung zum WM12:
Mittlerweile zum dritten Mal versammelte die WM-Orga die Larper auf der Wasserburg Heldrungen in der Nähe von Weimar/Erfurt. Die Burg hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einer Larp-Location entwickelt und das auch zu recht. Man ist sehr kulant, liefert ein reichhaltiges (leckeres) Catering und alles eingerahmt von einer wirklich stimmungsvollen Location innen wie aussen.
Inhaltlich war das WM12 der klassische Horrorfilm. Man war auf einer Burg gefangen, die Seele war geraubt und suchte nun einen Ausweg. Um die Sache spannend zu machen, war die Burg mit allerlei Untoten,Zombies, Banshees und Geistern bevölkert die einen zu keiner Minute in Ruhe liessen. Die Burg war das Wochenende bis auf wenige Knicklichter und kleinen Lampen komplett abgedunkelt und die Fenster verklebt, was eine verblüffende Stimmung erzeugte: Man wurde tatsächlich schnell "zeitlos" in einer Zwischendimension gefangen und konnte spätestens am zweiten Tag die Uhrzeit nicht mehr schätzen, von den vielen Schreckmomenten wenn ein Untoter um die Ecke bog ganz zu schweigen.
Fazit: Hat sehr viel Spaß gemacht insbesondere die Kombination wir Schandføgel mit den Sechs Winden war wieder mal brilliant (ok, das 8 Bett Zimmer mit 10 Personen war schon grenzwertig). Die SL war immer freundlich und erreichbar, die NSC sehr gut eingewiesen und dargestellt. Der Plot war aus meiner Sicht zu Ende etwas zu sehr Orga gesteuert und schmeckte etwas nach Deus Ex Machina was aber meinem Spielspaß keinen Abbruch machte. Wenn es ein WM13 gibt werden wir bestimmt mit dabei sein.
Und Joscha muss dringend seine Geas gegen Dungeons loswerden...
Mittlerweile zum dritten Mal versammelte die WM-Orga die Larper auf der Wasserburg Heldrungen in der Nähe von Weimar/Erfurt. Die Burg hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einer Larp-Location entwickelt und das auch zu recht. Man ist sehr kulant, liefert ein reichhaltiges (leckeres) Catering und alles eingerahmt von einer wirklich stimmungsvollen Location innen wie aussen.
Inhaltlich war das WM12 der klassische Horrorfilm. Man war auf einer Burg gefangen, die Seele war geraubt und suchte nun einen Ausweg. Um die Sache spannend zu machen, war die Burg mit allerlei Untoten,Zombies, Banshees und Geistern bevölkert die einen zu keiner Minute in Ruhe liessen. Die Burg war das Wochenende bis auf wenige Knicklichter und kleinen Lampen komplett abgedunkelt und die Fenster verklebt, was eine verblüffende Stimmung erzeugte: Man wurde tatsächlich schnell "zeitlos" in einer Zwischendimension gefangen und konnte spätestens am zweiten Tag die Uhrzeit nicht mehr schätzen, von den vielen Schreckmomenten wenn ein Untoter um die Ecke bog ganz zu schweigen.
Fazit: Hat sehr viel Spaß gemacht insbesondere die Kombination wir Schandføgel mit den Sechs Winden war wieder mal brilliant (ok, das 8 Bett Zimmer mit 10 Personen war schon grenzwertig). Die SL war immer freundlich und erreichbar, die NSC sehr gut eingewiesen und dargestellt. Der Plot war aus meiner Sicht zu Ende etwas zu sehr Orga gesteuert und schmeckte etwas nach Deus Ex Machina was aber meinem Spielspaß keinen Abbruch machte. Wenn es ein WM13 gibt werden wir bestimmt mit dabei sein.
Und Joscha muss dringend seine Geas gegen Dungeons loswerden...
Geschrieben von Alex
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06:59
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Montag, 20. Februar 2006
Kurzer Break
Es bleibt still im Blog. Kaum vom Con wieder da, gilt es die Arbeit der Woche auf einen Tag zu verpacken. Morgen gebe ich eine ganztägige Schulung und ab Mittwoch bin ich auf einem Kongress in Hamburg. (Ist gerade von meinem Chef gestrichen worden, die Projekte seien wichtiger.)
Zur Unterhaltung der werten Leserschaft soll dieses MP3 (4MB) dienen. Die Aufzeichnung ein Teamspeak-Sitzung bei einer WoW-Session. Es ist Nacht, wirklich spät. Der böse Nachthunger setzt bei einem Spieler ein, der mehr als ein Bier zu viel getrunken hat und sich nun auf macht die Queste des tiefgefrorenen Huhns zu lösen.
Zweiter Versuch: http://tinyurl.com/zwlur
Zur Unterhaltung der werten Leserschaft soll dieses MP3 (4MB) dienen. Die Aufzeichnung ein Teamspeak-Sitzung bei einer WoW-Session. Es ist Nacht, wirklich spät. Der böse Nachthunger setzt bei einem Spieler ein, der mehr als ein Bier zu viel getrunken hat und sich nun auf macht die Queste des tiefgefrorenen Huhns zu lösen.
Zweiter Versuch: http://tinyurl.com/zwlur
Geschrieben von Alex
in Working
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Donnerstag, 16. Februar 2006
There's a light
Die erste Etappe der Reise ist erreicht, zwischen Station bei Katla in FFM. Morgen geht es dann zusammen mit den anderen Schandfögeln weiter Richtung Hel(l)drungen zum Westmynd, um dann sagen zu können: "Ich habe es doch gleich gewusst..."
Denn da wird folgende Szenerie auf uns warten:
Ein heftiges Gewitter tobt über euch, es ist mitten in der Nacht und ihr habt euer Ziel noch nicht erreicht. Aber da ist ein grösseres Anwesen auf dem Berg, in dem noch einige Lichter hinter den Fenster leuchten. Ein Bauer nennt euch wahnsinnig als ihr den Weg herauf geht, das Haus sei verflucht... aber ihr geht dennoch, denn es regnet immer noch. Kaum macht ihr die Tür auf als...
Das "Als" werde ich dann wohl am Montag erzählen...
Denn da wird folgende Szenerie auf uns warten:
Ein heftiges Gewitter tobt über euch, es ist mitten in der Nacht und ihr habt euer Ziel noch nicht erreicht. Aber da ist ein grösseres Anwesen auf dem Berg, in dem noch einige Lichter hinter den Fenster leuchten. Ein Bauer nennt euch wahnsinnig als ihr den Weg herauf geht, das Haus sei verflucht... aber ihr geht dennoch, denn es regnet immer noch. Kaum macht ihr die Tür auf als...
Das "Als" werde ich dann wohl am Montag erzählen...
Geschrieben von Alex
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22:10
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Kulturreise
Ich würde gerne nach London:
Today, at the Tate Museum in London, a new show went on view: "Gothic Nightmares." The exhibit focuses on works by William Blake and Henry Fuseli and their relationship to the Gothic. The Tate's website features a room-by-room guide of the show, including "The Nightmare," "Gothic Gloom," and "Revolution, Revelation, and the Apocalypse." The show runs through May 1st, and tickets are £7.50.
via Suicide Girls
Today, at the Tate Museum in London, a new show went on view: "Gothic Nightmares." The exhibit focuses on works by William Blake and Henry Fuseli and their relationship to the Gothic. The Tate's website features a room-by-room guide of the show, including "The Nightmare," "Gothic Gloom," and "Revolution, Revelation, and the Apocalypse." The show runs through May 1st, and tickets are £7.50.
via Suicide Girls
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Geschrieben von Alex
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12:31
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RIP: Andreas Katsulas
Andreas Katsulas verstarb im Alter von 59 Jahren am vergangenen Montag an Lungenkrebs. Am bekanntesten war Katsulas duch seine Darstellung des G'Kar in der Serie Babylon 5 (auf dem 1.Bild links, auf dem zweiten Bild beide ohne Maske). Aber auch in unzähligen anderen SF-Serien von Max Headroom bis Star Trek hatte Katsulas grosse und kleine Rollen.
per aspera ad astra!


per aspera ad astra!


Geschrieben von Alex
in Mediales
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