Freitag, 30. Mai 2008
Berühmte Zitate umgemünzt
Frage nicht was du für dein Land tun kannst, frage was dein Land dir angetan hat.
Telekom-Spione sollen auch Bankdaten ausgeforscht haben
Telekom-Spione sollen auch Bankdaten ausgeforscht haben
Donnerstag, 29. Mai 2008
Zweite Runde: Onechanbara
Der Doktor hat mich gefordert. Ein Duell unter Ehrenmännern. Die Waffen: Ninjas, Zombies, Kettensägen, Punks, hübsche Mädchen. Wir treffen uns auf einer staubigen Strasse, heißer Wind weht mir ins Gesicht und ich lächele... weiß ich doch meine Geheimwaffe wird nicht versagen: Spärlich gekleidete Cowgirls, die Zombies zerfetzen.
Onechanbara

Trailer after the break
Onechanbara

Trailer after the break
"Zweite Runde: Onechanbara" vollständig lesen
Witchblade - The Movie
Der Fernsehserie "Witchblade" zur gleichnamigen Comic-Serie war leider kein langes Leben gegönnt. Schade, denn die Story hatte Potential. Mit der Verfilmung (Teaser-Website) 2009 wird der Geschichte neues Leben eingehaucht. Das erste Poster zu Witchblade unterstützt mal wieder meine Theorie: Wenn Frauen gegen das ultimativ Böse kämpfen, geht das nur ohne Klamotten.

Little Brother - Cory Doctorow
Rezensionen gibt es reichlich in meinem Blog, aber diese ist etwas anders. Weniger inhaltlich, sondern von der Motivation her.
Wenn es ein Buch in diesem Jahr gibt, dass man gelesen haben sollte, dann dieses! Noch wichtiger: Möglichst viele andere auf "Little Brother" hinweisen und zum Lesen bringen. Bei Little Brother meine ich wirklich LESEBEFEHL! Auf das Warum komme ich später zu sprechen, erstmal zum klassischen Teil der Rezension.
Doctorow (bekannt von BoingBoing) schreibt SF, die die heutige Entwicklung ein paar Jahre in die Zukunft konsequent weiterdenkt und spannende Szenarien entwickelt. Seine Zielgruppe waren bisher die Leser, die auch gefallen an BoingBoing hätten/haben. "Little Brother" hat eine ähnliche Grundannahme des Szenarios, bei einer anderen Zielgruppe. Der Roman ist für Jugendliche geschrieben und findet sich zur Zeit in den US-Läden eher neben Harry Potter, als Isaac Asimov. Das bedeutet aber nicht, dass er für "Erwachsene" langweilig ist. Ganz im Gegenteil.
Handlung (fast) komplett ohne Spoiler.
Marcus ist Schüler der High School in San Francisco, ein 16-jähriger Geek, der seinen Schulcomputer gepimpt hat, zockt und mit seinen Kumpel abhängt. Ein ganz normales Kid unserer Zeit. San Francisco wird von einem Bombenanschlag erschüttert, bei dem Marcus mit seinen Freunden dummerweise in der Nähe des Anschlagsortes ist. Die Homeland Security übernimmt und buchtet die Freunde erstmal an einem unbekannten Ort ein. Sie werden einer "Befragung" unterzogen, nach fünf Tagen endlich freigelassen, stehen aber weiter unter Beobachtung. Wie schon fast Usus nach einem Anschlag: Den Politikern fallen immer neue Ideen ein, wie man "sicherer" (=kontrollierter) leben kann. Marcus kann nicht verstehen, warum alle Erwachsenen diese Einschränkung der Freiheit so kommentarlos hinnehmen und nimmt den Kampf gegen die Homeland Security auf....
Little Brother ist spannend geschrieben und man kann manchmal kaum erwarten auf die nächste Seite zu kommen. Die Mittel im Kampf gegen die Homeland Security sind natürlich klar: Hacks, Streiche und viel Kreativität. Doctorow bemüht sich, die genutzten Techniken auch einem Nicht-Geek zu erklären, was ihm auch gut gelingt. Sehr selten verliert er sich mal in der Erklärung, was vielleicht den einen oder anderen Nicht-Techie einen Moment lang langweilen könnte.
Was das Buch aber zu dem Lesebefehl des Jahres macht, ist die Beschreibung der "neuen Sicherheit" und ihre Folgen für die Bevölkerung. Überwachung, Bespitzelung und eine Grundstimmung von Angst durch die Regierung. Man lernt eine Menge über mögliche Gegenmaßnahmen, aber auch über die Bürgerbewegung der 60er Jahre und wie sehr sich die Situation ähnelt.
Erhältlich ist "Little Brother" bei Amazon (11,45 EU Hardcover) und auf Corys Webseite als kostenloser Download.
Wann das Buch auf deutsch erscheint ist mir nicht bekannt, mit Sicherheit wird bei der Ausgabe aber mal wieder das Wortspiel des Titels (Little Brother - Big Brother) verloren gehen. Hoffentlich wird der Roman bald übersetzt.
Und wer mir nicht glaubt, dem lege ich das Zitat von Neil Gaiman über das Buch noch mal ans Herz:
"I'd recommend Little Brother over pretty much any book I've read this year, and I'd want to get it into the hands of as many smart 13 year olds, male and female, as I can."

Wenn es ein Buch in diesem Jahr gibt, dass man gelesen haben sollte, dann dieses! Noch wichtiger: Möglichst viele andere auf "Little Brother" hinweisen und zum Lesen bringen. Bei Little Brother meine ich wirklich LESEBEFEHL! Auf das Warum komme ich später zu sprechen, erstmal zum klassischen Teil der Rezension.
Doctorow (bekannt von BoingBoing) schreibt SF, die die heutige Entwicklung ein paar Jahre in die Zukunft konsequent weiterdenkt und spannende Szenarien entwickelt. Seine Zielgruppe waren bisher die Leser, die auch gefallen an BoingBoing hätten/haben. "Little Brother" hat eine ähnliche Grundannahme des Szenarios, bei einer anderen Zielgruppe. Der Roman ist für Jugendliche geschrieben und findet sich zur Zeit in den US-Läden eher neben Harry Potter, als Isaac Asimov. Das bedeutet aber nicht, dass er für "Erwachsene" langweilig ist. Ganz im Gegenteil.
Handlung (fast) komplett ohne Spoiler.
Marcus ist Schüler der High School in San Francisco, ein 16-jähriger Geek, der seinen Schulcomputer gepimpt hat, zockt und mit seinen Kumpel abhängt. Ein ganz normales Kid unserer Zeit. San Francisco wird von einem Bombenanschlag erschüttert, bei dem Marcus mit seinen Freunden dummerweise in der Nähe des Anschlagsortes ist. Die Homeland Security übernimmt und buchtet die Freunde erstmal an einem unbekannten Ort ein. Sie werden einer "Befragung" unterzogen, nach fünf Tagen endlich freigelassen, stehen aber weiter unter Beobachtung. Wie schon fast Usus nach einem Anschlag: Den Politikern fallen immer neue Ideen ein, wie man "sicherer" (=kontrollierter) leben kann. Marcus kann nicht verstehen, warum alle Erwachsenen diese Einschränkung der Freiheit so kommentarlos hinnehmen und nimmt den Kampf gegen die Homeland Security auf....
Little Brother ist spannend geschrieben und man kann manchmal kaum erwarten auf die nächste Seite zu kommen. Die Mittel im Kampf gegen die Homeland Security sind natürlich klar: Hacks, Streiche und viel Kreativität. Doctorow bemüht sich, die genutzten Techniken auch einem Nicht-Geek zu erklären, was ihm auch gut gelingt. Sehr selten verliert er sich mal in der Erklärung, was vielleicht den einen oder anderen Nicht-Techie einen Moment lang langweilen könnte.
Was das Buch aber zu dem Lesebefehl des Jahres macht, ist die Beschreibung der "neuen Sicherheit" und ihre Folgen für die Bevölkerung. Überwachung, Bespitzelung und eine Grundstimmung von Angst durch die Regierung. Man lernt eine Menge über mögliche Gegenmaßnahmen, aber auch über die Bürgerbewegung der 60er Jahre und wie sehr sich die Situation ähnelt.
Erhältlich ist "Little Brother" bei Amazon (11,45 EU Hardcover) und auf Corys Webseite als kostenloser Download.
Wann das Buch auf deutsch erscheint ist mir nicht bekannt, mit Sicherheit wird bei der Ausgabe aber mal wieder das Wortspiel des Titels (Little Brother - Big Brother) verloren gehen. Hoffentlich wird der Roman bald übersetzt.
Und wer mir nicht glaubt, dem lege ich das Zitat von Neil Gaiman über das Buch noch mal ans Herz:
"I'd recommend Little Brother over pretty much any book I've read this year, and I'd want to get it into the hands of as many smart 13 year olds, male and female, as I can."

Mittwoch, 28. Mai 2008
FanWiki Netzwerk
Erstmal muss ich mich dem Beitrag von RowC anschliessen, denn auch ich bin ein Rhodaner. Im Gegensatz zu ihm aber schon etwas länger, ich glaube mein erstes Heft habe ich so '81 gelesen und bin auch tatsächlich mit Heft 1 angefangen. Danach ging die große Reise los und hat mich seit dem nicht mehr losgelassen. Meine Sammlung ist zwar nicht komplett, ich würde mal so auf 3/4 tippen und es gibt auch immer mal wieder Pausen. So bin ich vor ca. 3 Monaten mal wieder ausgestiegen, weil mich die Handlung nicht gepackt hat. Aber so ganz lässt ich mich nie los, damit ich auf dem aktuellen Stand bleibe nutze ich die Perrypedia in der nur wenige Tage nach Erscheinen des neuen Heftes die Handlung auf den aktuellen Stand gebracht wurde. Aller spätestens mit dem nächsten Zyklenabschluss bin ich aber wieder als Dauerleser dabei, um mit Perry und Freunden auf neue Weltraumabenteuer zu ziehen.
Die Perrypedia ist Teil des Fanwiki Netzwerkes auf das ich hier noch mal besonders verweisen möchte, denn nicht nur die Rhodaner geben sich Mühe, sondern auch viele andere Genre füllen Seite um Seite in ihrem Wiki. Sei es die Wald Disney, Star Wars, James Bond Fans, oder auch seltenere Gattung wie Ren Dhark, Mythor oder Kauka-Comics.
Die Perrypedia ist Teil des Fanwiki Netzwerkes auf das ich hier noch mal besonders verweisen möchte, denn nicht nur die Rhodaner geben sich Mühe, sondern auch viele andere Genre füllen Seite um Seite in ihrem Wiki. Sei es die Wald Disney, Star Wars, James Bond Fans, oder auch seltenere Gattung wie Ren Dhark, Mythor oder Kauka-Comics.
Maschinegirl
Es wird mal wieder Zeit für etwas intellektuelle Filmkunst. Ein Film aus dem fernen Asien, voller Sozialkritik, poetischer Momente, ausdrucksvollen Schauspielern. So zauberhaft wie das Land der aufgehenden Sonne... Wer will so einen Mist denn sehen?! Wir wollen Yakuza, Ninjas, Sushi, Kettensägen, Mädchen in Schuluniform!
... und ein Tuch, um das Blut auf zu wischen was man nach diesem Trailer im Monitor hat.
... und ein Tuch, um das Blut auf zu wischen was man nach diesem Trailer im Monitor hat.
"Maschinegirl" vollständig lesen
Dienstag, 27. Mai 2008
Fettes Brot - Erdbeben
Rap, HipHop und was es da sonst so alles gibt ist ja so gar nicht meines. Aber keine Regel ohne Ausnahme(n) und dazu gehört Fettes Brot. Ob es daran liegt, dass sie nicht die bösen Gangsta sind, sondern eher die netten Jungs von neben an, oder weil sie es immer wieder schaffen Musikschubladen zu sprengen, kann ich nicht beurteilen. Mit ihrer neuen Single bestätigen sie wieder mal für mich meine Ausnahmeregel. Keine doofen Texte von Pseudo-Gettos, sondern einfach mal blödeln über das Hinterteil, ohne dabei den schönsten Arsch der Welt an zu himmeln.
"Fettes Brot - Erdbeben" vollständig lesen
Herrenmagazin - Atzelgift
Bei einer Band mit so einem Namen und nach dazu so einem Albumtitel muss ich ja aufmerksam werden. Reingehört und siehe da: So genial habe ich schon lange keinen deutschen Rock mehr gehört. Eingängig und mit viel Rums, dazu Texte denen man anmerkt, dass den Herren die Punkszene nicht fremd ist. Die Band selber gibt sich unterhaltsam und kann über sich selber lachen. Das sakrale Geheimnis jeder guten Musik haben sie auch gefunden: H-Moll. Auf ihrer mySpace Seite kann man sich ein paar Tracks anhören und sich selber ein Bild machen, ich empfehle "1000 Städte". Die Merchandise-Kiste für Konzerte wird schon mal zu Hause vergessen, eine Demo-CD haben sie nie aus eigenem Antrieb verschickt, das ist auch nicht notwendig, denn nichts ist besser als Mundpropaganda. Bezeichnend, wie Markus Wiebusch von Kettcar über die Band spricht:
„In Hamburg raunten es sich die Menschen schon länger zu: Rasmus Engler hat ne neue Band, die können was, die werden was. Vielbeachtetes Demo hier, umjubelter Auftritt da. Und jetzt also das Debutalbum. Wir machen es kurz: Das Album hält jedes Versprechen. Die Punksozialisation der Bandmitglieder weht durch alle Songs. Spitzenproduktion, Spitzensongs."
Dem Urteil kann ich mich nur anschliessen und Atzelgift wird mit Sicherheit noch länger eine der öfters gehörten CDs im Auto sein. Live soll Herrenmagazin ebenfalls ein echtes Erlebnis sein und das werde ich diesen Sommer noch überprüfen.
Artist: HERRENMAGAZIN
Titel: „Atzelgift“
VÖ: 13.06.2008
Katalog-Nr.: MOTO8252
Tonträger: Album (CD & digital)
Label: Motor
Vertrieb: Edel
„In Hamburg raunten es sich die Menschen schon länger zu: Rasmus Engler hat ne neue Band, die können was, die werden was. Vielbeachtetes Demo hier, umjubelter Auftritt da. Und jetzt also das Debutalbum. Wir machen es kurz: Das Album hält jedes Versprechen. Die Punksozialisation der Bandmitglieder weht durch alle Songs. Spitzenproduktion, Spitzensongs."
Dem Urteil kann ich mich nur anschliessen und Atzelgift wird mit Sicherheit noch länger eine der öfters gehörten CDs im Auto sein. Live soll Herrenmagazin ebenfalls ein echtes Erlebnis sein und das werde ich diesen Sommer noch überprüfen.
Artist: HERRENMAGAZIN
Titel: „Atzelgift“
VÖ: 13.06.2008
Katalog-Nr.: MOTO8252
Tonträger: Album (CD & digital)
Label: Motor
Vertrieb: Edel
"Herrenmagazin - Atzelgift" vollständig lesen
Philip Poisel - Wo fängt dein Himmel an
Ein Sommerhit wird Phillip Poisels Single "Wo fängt dein Himmel an" wahrscheinlich nicht werden, dazu fehlt es an langweiliger Komposition und einfallslosem Gesang. Der Song gibt sich eher sperrig, die Stimme geht einem nicht gleich ins Ohr. Aber sie klingt vertraut, als würde er der Straßenmusikant vor der Tür sein, dessen Texte einen durch ihre Nähe und Intimität immer mehr interessieren. Es klingt nach Fernweh, der Weisheit langer Reisen und Begegnungen, die man selber hatte. Mit so einer Musik macht man sich nicht gleich viele Freunde, aber wenn, dann sehr gute, die gerne immer wieder zu hören. Poisel will seinen eigenen Weg gehen und das geht so weit, dass er die Angebote der großen Plattenfirmen ablehnt, da er dort zu viel Bedingungen befürchtet. Aber Musik will er trotzdem machen und gründet sein eigenes Label. Nicht Marketingmacht, sondern die Menschen sollen entscheiden, ob ihnen die Musik gefällt oder nicht. Mich hat er überzeugt. Das Video after the break, weitere Informationen www.philipp-poisel.de, myspace, www.groenland.com (Label).
"Philip Poisel - Wo fängt dein Himmel an" vollständig lesen
Superhelden in der Mode
Eine Ausstellung im MET Museum über den Einfluss von Superhelden auf die Mode und umgekehrt. Der ORF brachte dazu einen kleinen Audiobeitrag.
Giga-Wahn
Die ZPÜ (ein Teil der Gema) ist auf eine ganz glänzende Idee gekommen. Sie wollen mit Speichermedien richtig Geld verdienen. Dabei ist es vollkommen egal, ob auf der Festplatte/DVD die Fotos vom Heimatabend sind oder Musik, die man legal gekauft hat. Dabei wollen sie auch nicht kleckern, sondern fordern einen lockeren Euro pro Gigabyte. Was den Ipod mit 160 Gig auf über 500 Eu katapultiert.
Toms Hardware
IT Business
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IT Business
Montag, 26. Mai 2008
Entwicklung im Larpland
There and back again
Der Montag nach dem Con zeichnet sich durch den klassischen Jetlag durch interdimensionale Reisen aus. Müde, mit den Gedanken immer noch in anderen Welten und noch nicht ganz wieder auf "Alltag" normiert. Die Reise führte unsere kleine Gruppe in den Ort Steinbrück, der Jenseits der Siegel liegt. Über 400 Abenteurer, Händler und Reisende besuchten den kleinen Ort, darunter auch unsere Reisegruppe aus Vodgorod. Insgesamt ein sehr erfolgreicher Besuch, die Kasse wurde ordentlich aufgefüllt und insbesondere kann voller Stolz verkündet werden, dass die neue Brücke in Steinbrück nach den Entwürfen eines vodgodischen Baumeister gebaut werden wird.
Am gleichen Wochenende erschien auch die neue Larpzeit, die unter anderem einen Artikel über LarpeR enthält. Geschrieben wurde diese Perle des investigativen Journalismus von Kollegin Calla, die sich nun berechtige Hoffnung auf den Pulitzer-Preis machen darf.
Am gleichen Wochenende erschien auch die neue Larpzeit, die unter anderem einen Artikel über LarpeR enthält. Geschrieben wurde diese Perle des investigativen Journalismus von Kollegin Calla, die sich nun berechtige Hoffnung auf den Pulitzer-Preis machen darf.
Ad Astra Robert Asprin
Am 22. Mai verstarb Robert Asprin im Alter von 61 Jahren. Neben Terry Pratchet ist er der bekannteste Autor, der gezeigt hat, dass Humor und Fantasy Hand in Hand arbeiten können. Die Myth-Serie war sein größter (finanzieller) Erfolg, inhaltlich halte ich Thieves World aber für das wichtigere Werk. Eine Serie von Kurzgeschichten verschiedener Autoren, die alle in der gleichen Welt mit den gleichen Figuren spielen. Asprin war der erste, der das "Shared World" Konzept erfolgreich auf den Büchermarkt brachte. In den frühen 70ern gründete er als "Yang the Nauseating" die Great Dark Horde, eine unabhängige Gruppe innerhalb des SCAs.

Mittwoch, 21. Mai 2008
Fragen über Fragen
Gedanken eines Larp-Spielers vor einem Con:
Welches Schwert nehme ich mit? Reicht eines? Soll ich wirklich die ganze Rüstung mit nehmen, es soll feucht werden in den Nächten, ich hasse entrosten. Irgendwo muss doch noch die Babyhaube sein. Ich muss den Met noch auf Flasche ziehen. Das Messer sollte auch noch mal einen Schleifstein sehen. Ich habe immer noch keine vernünftige Halterung für meinen Streitkolben. Ich sollte doch irgendwem noch irgendwas mitbringen...
Der normale Wahnsinn also, bin bis So gaaaaanz woanders.
Welches Schwert nehme ich mit? Reicht eines? Soll ich wirklich die ganze Rüstung mit nehmen, es soll feucht werden in den Nächten, ich hasse entrosten. Irgendwo muss doch noch die Babyhaube sein. Ich muss den Met noch auf Flasche ziehen. Das Messer sollte auch noch mal einen Schleifstein sehen. Ich habe immer noch keine vernünftige Halterung für meinen Streitkolben. Ich sollte doch irgendwem noch irgendwas mitbringen...
Der normale Wahnsinn also, bin bis So gaaaaanz woanders.
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